Snowboard Einstieg 92-93

Wie wird man Team Captain eines Profi Snowboardteams? ... von Werner Madlencnik

Schuld an meinem Engagement im Snowboarden ist mein Kletterpartner aus Aich Willi Koller. Willi lud mich über Gerfried Schuller, der damals noch mit Thilo Bohatsch den VÖSS-Rennlauf über die Argentur Snowboard Dachstein Tauern organisierte, zu einem VÖSS Trainingscamp für Snowboarder ein. 

Als frisch gebackener staatlich geprüfter Trainer für allgemeine Körperausbildung war meine Aufgabe, das Konditionstraining den Snowboardern nächerzubringen. Nach einem Vortrag über Krafttraining im Fitnesstudio wo mindestens 3 Freestyler eingeschlafen sind und einem gemeinsamen Barfuß-Waldlauf, da sowieso die Hälfte keine Turnschuhe besaß, fuhr ich ernüchtert wieder nach Schladming zurück. 

Einer der Ausbilder dieses Camps, Richard Pickl ...

Lactat-Conzept 1995

STANDORT SCHLADMING...        

  • ist der Mittelpunkt unserer Trainingsaktivitõten. Das Snowboardzentrum (seit 1986) bietet alle infrastrukturellen Voraussetzungen, sowie die volle Unterstützung der Liftgesellschaften und Bevölkerung!
  • Schladming liegt zentral in Österreich und ist von Graz wie auch von Innsbruck in ca. zwei Stunden, großteils per Autobahn erreichbar.
  • Das Lactat Team hat schon in den letzten Jahren die notwendige Infrastruktur aufgebaut und kann unter Nutzung der Einrichtungen und Gegebenheiten in der Dachstein-Tauern-Region ein optimales Training durchführen. Schladming hat ein Hallen- und Freibad, einen kleinen See, ein gutes Fitnesstudio, 4 Sporthallen, Fußballplätze und genügend Freizeiteinrichtungen zur Regeneration. 

DER DACHSTEINGLETSCHER...        

  • bietet gute Bedingungen für ein qualitativ hochwertiges Snowboard Technik- und Stangentraining. Die Wochenend-Intensivcamps werden ausschließlich am Dachstein durchgeführt.

IN HINTERTUX ODER SÖLDEN...        

  • werden, neben den Camps am Dachstein, ca. vier Camps für das Profiteam auf diesem steileren und selektiveren Gelõnde durchgeführt! Der Schwerpunkt liegt dann bei Stangen und Wettkampftraining. 

DIE PLANAI...        

  • ist bei guter Schneesituation unser Trainingsgebiet mit Kunstschnee und wettkampfnahen Bedingungen.

SNOWBOARDTECHNIK...        

  • Headcoach Werner Madlencnik ist seit 3 Jahren einer der erfolgreichsten Snowboardtrainer Österreichs! Er und sein Team legen Wert auf ausgefeilte Technik unter Beibehaltung des individuellen Stils! 
  • Im Mittelpunkt steht die innovative Weiterentwicklung des SB-Rennlaufs auf Basis der aktuellen sportwissenschaftlichen Erkenntnisse!

KONDITIONS- & KOORDINATIONSTRAINING...        

  • sind Bestandteile unserer Vorbereitung auf die Rennsaison. Individuelle TRAININGSPLÄNE zielen auf die Verbesserung von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer.
  • Koordinative Fõhigkeiten werden durch Funsportarten gefördert!
  • Bei all unserer Professionalitõt wird der FUN & SPIRIT des Snowboardens nicht zu kurz kommen.

RENNBETREUUNG...

  • Erfolge bei Wettkõmpfen erfordern 100 % Konzentration. Deshalb trõgt die Lactat Rennbetreuung wõhrend der Saison maßgeblich zum Erreichen der Ziele bei.

TOP-EQUIPMENT & SPEZIALISTEN FÜR ALLE BEREICHE... 

  • und reglement-konformes Trainingsmaterial für GS, PSL. SG und SL sind für uns selbstverstõndlich. 
  • Parallelslalom-Startmaschine, elektronische Zeitnehmung, Video, ALPINA-AIR Luftstangen, POLAR Pulsmessgerõte mit EDV Auswertung und Funkgeräte werden beim Training eingesetzt. 
  • Die Benützung von Turnhallen, Fitnesstudio, Sauna und Tepidarium ergänzen unser Angebot. Außerdem steht uns ein Teambus für Fahrten zu Veranstaltungen zur Verfügung. 
  • Wir machen die Konditests in der sportmedizinischen Untersuchungsstelle der ARGE-Sport. 
  • Nicht zuletzt sorgt die Kooperation mit Firmen wie WINTERSTEIGER oder T-LINE und Profis aus dem Ski-Weltcup für optimales Boardtuning.

MEDIENBETREUUNG, VERMARKTUNG...          

  • sowie bei der Beratung bei Sponsor-Verhandlungen (Verträgen) und Sportversicherungen kann LACTAT einige Lõufer individuell unterstützen.

Snowboard Story 1996

EVOLUTION „Boom!“

  • Mittlerweile hat sich das anfangs als "jung, bunt und crazy" erscheinende Image der Snowboarder zu einer aussagekräftigen und ernstzunehmenden Bewegung innerhalb der Wintersportgesellschaft gewandelt.
  • Snowboarden etablierte sich innerhalb der vergangenen 10 Jahre weltweit als anerkannte Sportart. Der Ursprung liegt, wie bei vielen neuen Sportarten in USA.

Zahlen

  • In den letzten drei Jahren lagen die durchschnittlichen Zuwachsraten im Snowboardmarkt bei 20 - 25 % pro Saison.
  • Weltweit wurden in der Saison 95/96 rund 1.270.000 Snowboards verkauft, davon rund 380.000 in Europa. Die Tendenz ist insbesondere für die Märkte Europa und Japan (Asien) stark steigend. Österreich holte im Winter 95/96 mit 55.000 verkauften Snowboards stark auf (+80% gegenüber der Vorjahressaison) liegt jedoch bei den Verkaufszahlen noch immer hinter Deutschland und der Schweiz mit je 80.000 verkauften Boards in der Wintersaison 95/96.

Aktive

  • Die Zahl der aktiven Snowboarder wird weltweit auf rund 5 Millionen geschätzt und diese Zahl steigt ständig. Innerhalb der Snowboarder haben sich die Altersstrukturen verändert. Mit über 80 % liegt derzeit der größte Anteil in der Altersgruppe der 13 bis 25jährigen und nicht mehr bei den 20 bis 30 Jahre jungen Snowboardern. Steigende Tendenzen sieht man auch bei der älteren Generation, wobei das Alter von 50 Jahren noch überschritten wird.

Entwicklung

  • Die Gründe für die Polarisation in der Altersstruktur liegen in den wesentlich verbesserten Voraussetzungen, wie der besseren Ausrüstung, ausgearbeitete Lehrkonzepte, höhere Akzeptanz in der Öffentlichkeit und bei den Liftbetreibern.
  • Auch Eltern unterstützen ihre Kinder jetzt mehr als dies noch vor ein paar Jahren der Fall war.
  • Während sich anfangs noch ein Großteil der Snowboarder aus dem Surf- und Skatesport rekrutierten und nur 10 % aus dem Bereich der Skifahrer, so hat es eine eindeutige Verschiebung gegeben. Derzeit beträgt der Anteil der ehemaligen
  • Skifahrer ca. 50 %, die der Surfer und Skater bei 20 bis 30 %. Snowboarden entwickelt sich eindeutig als ernstzunehmende Alternative zum Skifahren.

SPECIES

Alpinfahrer

  • Die Alpinfahrer legen Wert auf Geschwindigkeit, Technik und präzise Linienführung. Man findet sie auf allen Pisten und Tiefschneehängen. Immer mehr gute Schifahrer steigen auf diese Art des Snowboardens um, weil es für sie leicht zu erlernen ist und neue Bewegungserfahrungen bietet.
  • Reine Alpinboards haben eine kurze, flache Schaufel, eine starke Taillierung und keine Heckaufbiegung. Der Alpin-Snowboardschuh ist wie einSchischuh aus weicherem Material, das größere Bewegungsfreiheiten bietet.

Freestyler

  • Der typische Freestyler ist in der Regel über das Skateboarden oder Wellenreiten zum Snowboarden gekommen. Der Schwerpunkt liegt hier in der Akrobatik. Das Gebiet der Freestyler ist die Halfpipe (Halbröhre aus Schnee, deren Wände dem Absprung dienen) und das Gelände Abseits der Pisten.
  • Die typischen Freestyleboards haben eine längere, höhere Schaufel, minimale Taillierung und eine Heckaufbiegung. Gefahren wird in einer Schalenbindung und Softboots, einem sehr weichen Schuh, der viel Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk bietet.

COMPETITION

  • Hier kann man ohne Übertreibung behaupten, daß sich das Snowboarden als ernsthafte ALTERNATIVE zu den traditionellen Wintersportarten durchgesetzt hat. Die Gründe dafür liegen im mittlerweile professionellen Niveau der Fahrer und dem ständig steigenden Medieninteresse. Die ERSTEN WETTKÄMPFE in Europa wurden im Winter 1986 abgehalten. Damals lag die Teilnehmerzahl bei rund 20 Fahrern pro Disziplin. Im Gegensatz dazu verzeichneten die Österreichischen Schulmeisterschaften 1994 zwischen 400 und 500 Teilnehmer.
  • In Österreich wurden 1993 die ersten offiziellen Snowboard Weltmeisterschaften (Ischgl) durchgeführt. Weiters gab es im Winter 95/96 vier Weltcuprennen, die Austrian-Open, die Austriacup-Serie und unzählige Regio-Cups!

Verbände & Snowboardpolitik

  • Immer wieder hört man von FIS Snowboardrennen und der SNOWBOARD WELTMEISTERSCHAFT 96 in Lienz. Da es zwei Verbände gibt, die Snowboardrennen durchführen und den Sport, bzw. die Disziplin „Snowboard“ für sich in Anspruch nehmen, folgt zum besseren Verständnis und Übersicht, eine kurze Erklärung.
  • Auf der einen Seite steht die ISF (International Snowboard Federation), dem gegenüber steht die FIS (Internationaler Ski Verband). Beide Verbände veranstalten eine weltweite Serie von Snowboardrennen. Die ISF nimmt für sich in Anspruch, schon seit über 10 Jahren den Snowboardsport zu vertreten und die besseren Fahrer auf ihrer „WORLD-PRO-TOUR“ zu haben. Die FIS kann dafür Ihre Fahrer zu den OLYMPISCHEN SPIELEN nach NAGANO/Japan senden.
  • Es ist ein müßiger Streit bei dem die Fahrer, die wirklichen Verlierer sind und es bleibt abzuwarten wie sich die SNOWBOARDPOLITIK weiter entwickelt.
  • Die LACTAT Racing Division ist neutral und versucht auf dieser Basis für alle Snowboarder eine Anlaufstelle zu sein. Alle Fahrer des LACTAT RACING TEAMS sind auf dem Sprung zur Weltspitze. Weltspitze zu sein heißt aber auch, daß sie ausschließlich bei den Rennen der ISF, sprich auf der World-Pro-Tour teilnehmen, um sich mit den „Stars“, wie Martin Freinademetz zu messen und zu besiegen. Ein Wechsel zum FIS Weltcup ist für die Saison 96/97 nicht geplant.

ALPINE DISCIPLINS

  • Parallelslalom: Technik, Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen, Konzentration und Taktik müssen von den Athleten beherrscht werden. Der Slalom wird als PARALLELBEWERB (linker und rechter Lauf) ausgetragen. Die besten acht Damen und sechzehn Herren qualifizieren sich für das K.O. Finale. Der Sieger wird in mehreren Finalläufen ermittelt. Die Fahrer kämpfen Mann gegen Mann und Frau gegen Frau, auf beiden Läufen - der Schnellere steigt in die nächste Runde auf bis ein SIEGER feststeht. Dieses K.O. System verlangt äußerste Konzentration und NERVENSTÄRKE von den Teilnehmern, die bis zu zehn Läufe an einem Tag fahren müssen.
  • Giant Slalom: Geschwindigkeit, präzise Linienführung, gute Kondition und Mut sind in dieser Disziplin gefragt. Der Giant Slalom (Helmpflicht) im Snowboarding ist mit dem RIESENSLALOM des Alpinen Schilaufs vergleichbar. Sofort kann man jedoch die Snowboarder erkennen, die mit gigantischer Innenlage um die ca. 170 cm großen Dreiecksflaggen kurven. Das Klassement wird in zwei Durchgängen ermittelt, wobei im zweiten Lauf nur die 16 BESTPLAZIERTEN starten dürfen. Der Radius der Kurven entspricht den "TURNS" des freien Gelände-Snowboardens. Nur beim Giant Slalom kommt die Ästhetik des Snowboardens auch zwischen den Stangen voll zur Geltung.
  • Super-G: Absolute Höchstgeschwindigkeit gepaart mit Mut bei den Steilstücken und Gleitfähigkeiten mit guter Aerodynamik bei den flachen Passagen werden letztendlich den Sieger im Super-G bestimmen. Speziell die Amerikaner sind die verfechter des Super-G, sie haben diese Disziplin in den letzten Jahren dominiert. In Europa werden ganz selten Super-G Rennen veranstaltet. Diese Disziplin ist die schnellste Snowboarddisziplin und kommt der Abfahrt im Alpinen Schilauf am Nächsten. Das Reglement ist gleich wie beim Giant Slalom, doch haben beim Super-G die „wilden Hunde“ die Nase vorne. Es werden Boardlängen bis zu 190 cm gefahren, und SPRÜNGE mit Weiten um 30 Meter gemessen.

FREESTYLE EVENTS

  • Halfpipe: Meistens sind die Wettkampf-Freestyler über das Skateboarden oder Wellenreiten zum Snowboarden gekommen. Sie beeinflussen die Szene durch ihren speziellen Life-Style. Freestyle bedeutet: STYLE, Freude in Verbindung mit Technik. Für die Manöver sind Kreativität, Sprungkraft und Koordination in höchstem Maße gefragt. Die Halfpipe wird in der Form einer Halbröhre in der Fallinie am Hang aus Schnee gebaut. Der Boden ist flach und die Wände erheben sich konkav in die Senkrechte. Die Wettkämpfer fahren von einer Seite zur anderen und präsentieren den Kampfrichtern (Judges) die persönliche KÜR. Sie werden anhand der Höhe, der Schwierigkeit und der Präzision der Ausführung der Sprünge, der Variationen des Programms und des persönlichen Stils bewertet.
  • Boarder Cross: Der Name Border Cross ist ein Wortspiel zwischen Snowboarden und MOTO CROSS. Nur beim Boarder-X können sich Freestyler mit Alpin Snowboardern messen. Der Boarder-X Kurs ist eine vorgefertigte Strecke mit Steilkurfen, 360er, Wellenbahnen, Engstellen, Stangen und sonstigen Hindernissen. Es starten jeweils 4 Snowboarder zugleich, wie beim Motocross und die zwei Schnellsten pro Quartett, steigen in die nächste Runde auf. Spannung, Stürze, Action und der KAMPF Mann gegen Mann charakterisieren diesen neuen Bewerb, bei dem zwar Helmpflicht herrscht, es aber kaum Verletzte gibt.
  • Style Contests: Der Style Contest ist ein Freestyle Bewerb, bei dem die Wettkämpfer über einen „Table“ oder über eine SCHANZE SPRINGEN. Höhe, Weite, Style, Schwierigkeit, Landung und manches Mal nur für die „Judges“ erkennbare Werte, bestimmen letztendlich den Sieger.In den letzten Jahren gewann der Style Contest immer mehr an Publicity in der breiten Öffentlichkeit. So waren beim „Air & Style Contest“ in Innsbruck im Dezember 1995 an die 30.000 ZUSCHAUER. Party, Fun und Action stehen, natürlich mit gewissem Style, im Vordergrund! Eine Besonderheit bitetet auch das WATER-SLIDING, wo die Snowbaordfreaks versuchen mit dem Board über eine gigantische Wasserlacke mit 1 m Tiefe, zu sliden. Es bleibt dabei kein Auge trocken, von der Kleidung ganz zu schweigen.

MEDIA COVERAGE

  • Fernsehen: Am Ende der Saison 95/96 gibt es eine genaue Medienanalyse der International Snowboard Federation. Erst dann kann man genau ermessen, welche Events, wann, wo und wie lange gesendet wurden. Am Beispiel Fieberbrunn gibt es die genaue Aufstellung der Fernsehberichte, je nach Land und Veranstaltung wechseln auch die Sendeanstalten. Neben der aktuellen Sportberichterstattung gibt es regelmäßige Berichte über die World Pro Tour auf folgenden Sendern: M-TV -c EUROSPORT - DSF - Snowboard Magazine - SNOW STYLE Tokyo/JPN - SNOWING MAGAZINE Tokyo/JPN - WIND „SURFE NEIGE“ Levallois/FRA - SNOWBOARD Milano/ITA - SNOW DAS SNOWBOARD JOURNAL München/GER - SNOWBOARD MAGAZINE Madrid/SPA - SNOWBOARD Worcs/GB - TRANSWORLD SNOWBOARDING Oceanside/USA - SNOWBOARDER San Juan/USA - SNOW SURF Grenoble/FRA - FUN SPORT MAGAZIN Stockholm/SWE - SNOWBOARDER MBM Hamburg/GER - FUN SPORTS Hamburg/GER - EURO SNOWBOARD MAGAZIN Chur/SUI - TRES 60 SNOWBOARD Santurce/SPA - ACTION ASIA MAGAZINE Hong Kong - SURFER RULE, S.L. Irun/SPA - SNOWBOARDING Milano/ITA - SEVENTH SKY Etagnieres/SUI - AUSTRALIAN SNOWBOARDING Darlinghunst/AUS - ONBOARD London/GB - WINDSPORT MAGAZINE Toronto/CAN

MEDIENSPIEGEL: AM BEISPIEL ULI HÖLZL 95/96

  • Fernsehberichte: ORF 10.02.96 2mal 1 min Abend- und Spätabendsport EM, - Lauf und Interview - EUROSPORT Jan. 96 1 min 30 sec Funsport (und WH) Sexten - Lauf und Interview - MTV Feb. 96 1 min MTV Snowball EM, Dokumentation und Lauf - DSF Dez. 95 1 min 30 sec Boardermag Dokumentation u. Lauf Feb. 96 1 min 30 sec - Boardermag EM Interview
  • Radio: Ö2 7.01.96 40 sec Interview Co Saalbach 10.02.96 2 min 20 sec Interview EM
  • Magazine: SNOWBOARDER MBM (EUROPÄISCHER RAUM) 2/96 1 und ½ Seite Photo und Interview - „Österreicherreportage“ ½ Seite Photo u. Rennbericht CO Saalbach 3+4/96 ¼ Seite Photo und Interview EM - ¼ Seite Rennbericht WS Sexten - BRAVO SPORT (EUROPÄISCHER RAUM) 6/96 ½ Seite Photo und Bericht EM Madonna - S-CLUB MAGAZINE (AUT) 6/95 1 Seite Photo - SPARKASSEN CLUB NEWS 4 ganzseitige Berichte mit Bild - JUGENDMAGAZIN JUMP 2 Berichte mit Bild - JUGENDZEITSCHRIFT PEN 2 Berichte mit Bild - SPORTMAGAZIN ganzseitiges Portrait mit Bild - SURF MAGAZIN: kurzes Portrait mit Bild
  • Zeitungen: (Österreich): OÖ NACHRICHTEN 12.2.96 1 Seite Photo und Bericht 3 mal ¼ Seite Rennbericht 3 mal ¼ Seite Photo und Rennbericht

Lactat Propmotion 1997/98

wo die besten snowboarder der welt trainieren...

Der name lactat racing division:

  • die lactat racing division stellt eine verbindung zwischen dem “jung, cool & hang loose” image des snowboardens und dem ziel- und leistungsorientierten denken im spitzensport dar.

Was ist die lactat racing division?

  • Die lactat racing division ist ein unternehmen, welches jungen leistungssportlern ein umfeld schafft, um die gesetzten ziele bei snowboardwettkämpfen zu erreichen.

Wer kommt zur lactat racing division?

  • Die lactat racing division bietet ihre dienstleistungen und ihr “Know-how” allen in- und ausländischen snowboardern an. Die lactat racing division sieht sich als verbandsunabhängige snowboard - Institution für jeden freestyler oder alpinboarder, ob profi oder amateur. Was macht die lactat racing division für ihre snowboarder?

Die lactat racing division:

  • ...führt professionelles konditions- und snowboardtraining durch.
  • ...betreut snowboarder bei nationalen und internationalen events.
  • ...organisiert snowboard-events un veranstaltet snowboardrennen.
  • ...übernimmt teilweise die vermarktung der snowboarder.
  • ...informiert die medien über news & results.
  • ...organisiert fotoshootings.
  • ...bietet sportärztliche untersuchungen, physiotherapie und mentaltraining an

Erfolgreichste Saison der Lactat Racing Division!

  • Nach einer langen, intensiven Vorbereitung und einer anstrengenden, aber erfolgreichen Rennsaison 97/98, möchten wir uns auf diesem Weg bei Euch allen für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken. Wir sind stolz darauf, so viele erfolgreiche Snowboarder im Team der Lactat Racing Division zu trainieren und zu betreuen. Wir sind uns dabei auch bewußt, daß es nicht ohne die Unterstützung unserer Partner möglich gewesen wäre.

Besonders hervorheben möchten wir folgende Leistungen:

  • HEIDI JAUFENTHALER - 19 Jahre, aus Lienz
    • I.S.F. World Pro Tour Siegerin Duel
    • 1. Platz Duel I.S.F. Master World Cup, Davos
    • 1. Platz GS „Race Of The Champions“, Lienz
    • I.S.F. Duel Viezeuropameisterin, Fieberbrunn
    • A.S.A. Vizemeister Giant Slalom, Achensee
    • 2. Platz Duel US Open Master World Cup, Stratton
    • 2. Platz Duel I.S.F. World Series, Leysin
    • 2. Platz Duel I.S.F. World Series, Tarvisio
    • 2. Platz Duel I.S.F. World Series, Oberstdorf
    • 14. Platz Olympische Winterspiele, Nagano
  • WERNER EBENBAUER - 25 Jahre, aus Schladming
    • Österreichischer Meister Slalom (Ö.S.V.)
    • 3. Platz Slalom F.I.S. Weltcup, Schweden
    • I.S.F. Weltranglistenplazierung Duel 14
  • DORIS KRINGS - 20 Jahre, aus Obertauern
    • A.S.A. Vizemeister Duel, Achensee
    • I.S.F. Weltranglistenplazierung Duel 10
  • STEFAN BÖCK - 22 Jahre, aus Traunkirchen
    • A.S.A. Vizemeister Duel, Achensee
    • I.S.F. Weltranglistenplazierung Duel 9, GS 16
  • GERALD SCHNEIDHOFER - 18 Jahre, aus Neuberg / Mürz
    • Steirischer Meister Duel (Ö.S.V. und A.S.A.)
  • EGGER MARTINA - 16 Jahre, aus Gmünd
    • 3. Platz Kombination I.S.F. Junioren WM, Grindelwald,

Auch für die kommende Saison bieten wir wieder professionelles Training und Wettkampfbetreuung an. Die Lactat Racing Division wird sich durch einen neuen Mitarbeiter im Bereich Freestyle-Training und Betreuung verstärken und sich vermehrt der Organisation von Events und der Nachwuchsarbeit widmen. Wir würden uns freuen, die gute Zusammenarbeit auch in der Saison 98/99 fortzusetzen und uns gemeinsam an den Erfolgen unserer Snowboarder zu begeistern.

  • Werner Madlencnik - Team Captain

Professional Training, your way to success - wie man am Beispiel Heidi Jaufenthaler sehen kann, die nach einer erfolgreichen Saison bei der Lactat Racing Division die Nr. 1 der Weltrangliste ist.

partner 97/98 (alphabetic order): ADIDAS EYE PROTECTION - ALPINA SICHERHEITSYSTHEME - ALTE POST (SEMINARRÄUME) - ANIMAL - SCHITZHOFER - AUSTRIAN SNOWBOARD ASSOCIATION - BLUE TOMATO SNOWBOARDSHOP - COLOR D’ SIGN/HUTEGGER- CEBE - BRILLEN UND HELME - DER GRAZER - DER STEIRER - DACHSTEIN FREMDENVERKEHRS AG - F2 INTERNATIONAL GMBH - INTERNATIONAL SNOWBOARD FEDERATION - INTERNOVA/FLAGGEN UND STANGEN - HEAT FACTORY/P & H HANDELSAGENTUR - KAUFHAUS KASTNER & ÖHLER- CHRIS LANG/FOTO UND WERBEAGENTUR - ÖSTERREICHISCHER SCHIVERBAND - ORTOVOX VERTRIEBS GMBH - POLAR/PABISCH GMBH - PLANAI & HOCHWURZEN GMBH - RAICHLE AG - ROBINSON CLUB/SCHLANITZENALM - ROWELL/T.S. SPORT - SCOTT BIKES - SCHAUKASTL SCHLADMING - SIE & WIR VERSICHERUNGSMAKLER GMBH - SMITH/QUALITY PRODUCTS - SNOWBOARDSCHULE DACHSTEIN TAUERN - STEIRER BRAU AG- WINTERSPORTVEREIN SCHLADMING

Lactat Rückblick 1997/98

Seit nunmehr 5 Jahren bietet die LACTAT RACING DIVISION von Werner Madlencnik mit dem Coach Michael Pircher professionelles Training und Betreuung für Snowboarder aus ganz Österreich an. In der Saison 97/98 wurden fast alle gesteckten Ziele erreicht und einige sogar bei weitem überboten. Das Schladminger Lactat Team kann erstmals sagen, daß die besten Snowboarder der Welt auf der Planai und am Dachsteingletscher trainieren.

 

Bei den erfolgreichen Läufern steht Heidi Jaufenthaler an erster Stelle. Als absolute Nr. 1 der Profi-Slalom Weltrangliste hat Heidi bei 6 World-Pro-Tour Slaloms den 2. Platz belegt und abschließend den Master World Cup in Davos gewonnen. Weiters wurde sie in Fieberbrunn Vize-Europameisterin, hat das „Race of the Champions“ in Lienz gewonnen und sich damit für die Olympischen Spiele in Nagano qualifiziert, wo sie leider nur den 14. Platz belegte.

 

Auch der Schladminger Werner Ebenbauer hat nach der Rückkehr in das Lactat Team wieder eine erfolgreiche Saison hinter sich. Werner wurde in Bad Gastein österreichischer Meister des Ö.S.V. und konnte beim F.I.S. Weltcup in Schweden einen 3. Platz erreichen. In der Gesamtwertung der I.S.F. Weltrangliste belegte er den ausgezeichneten 13. Platz.

 

Mit Doris Krings aus Obertauern haben wir noch eine weitere Top Läuferin, die österreichische A.S.A. Vizemeisterin wurde und in der I.S.F. Rangliste einen Platz unter den besten 10 Läufern der Welt inne hält. Außergewöhnlich war auch der 2. Platz im Straight Jump, des Megaspektakels in Wien zu Silvester.

 

Auch Stefan Böck wurde österreichischer A.S.A. Vizemeister im Slalom und belegt einen Top 10 Platz in der I.S.F. Weltrangliste. Um eine solche Top Plazierung in der Weltrangliste zu erreichen sind viele ausgezeichnete Ergebnisse bei den Rennen in Europa, USA und Japan notwendig.

 

Auf nationaler und regionaler Ebene sind die Leistungen von Gerald Schneidhofer als steirischer Meister und 10. Plazierter der Junioren WM, sowie die ausgezeichneten Erfolge unsere Nachwuchsfahrer Peter Pflanzl, Bernhard Profanter und Martina Egger hervorzuheben.

 

Insgesamt trainieren über 20 Snowboarder bei der Lactat Racing Division und die Erfolge sind nur durch die Unterstützung unserer Partner vor Ort möglich. Die Planai ermöglicht unseren Fahrern optimales Training auf allen Pisten und Unterstützung bei den Events. Auch der Wintersportverein Schladming ist ein neugewonnener Partner für die einheimischen Snowboarder, Werner Ebenbauer hat sich bereits mit einem Staatsmeistertitel bedankt. Nicht zuletzt ist auch das Herbsttraining am Dachsteingletscher, wo wir gute Trainingsbedingungen vorfinden für den Erfolg mitverantwortlich. 

 

Es fehlt nur eines in unserer Region, das ist eine funktionstüchtige Halfpipe. Weltweit fahren 90 % aller Snowboarder „Freestyle“ und viele der Top Freestyler würden gerne im Raume Schladming trainieren. Ohne Halfpipe werden sie weiterhin in den anderen Wintersportgebieten ihre Sprünge zeigen.

Lactat Promotion 1998/99

SNOWBOARDTRAINING - RENNBETREUUNG - TRAININGSSTEUERUNG - KONDITIONELLE VORBEREITUNG

  • Race ProfiteamPackage von Sept. bis Ostern
  • JuniorenteamWeekend-Package für Schüler
  • "Neu" Freestyle - Division          
  • "Neu" Boarder-Cross und Freestylecamps in Boarder Haus

EVERYBODY WELCOME - EGAL OB ÖSV/FIS  ODER ASA/ISF

Genaue Informationen über die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit in der nächsten Saison erhältst Du von

  • Michael Pircher (Race)
  • Gernot Zehner (Freestyle & Boarder-Cross)
  • Werner Madlencnik (Team-Captain)

 

Lactat Racing Division 

Postfach 11

A-8970  Schladming

Kontakt:

Coburgstraße 53

8970 Schladming

Austria

Tel: +43 6643380490

Fax: +43 3687 80918

Mail: office@lactat.at